
Hauptpersonen
Madama Butterfly (Cio-Cio-San): Geisha
Suzuki: Diener von Cio-Cio-Can
F.B. Pinkerton: USA Leutnant
Sharpless: Konsul von USA zu Nagasaki
Goro: Heiratsvermittler
Erste Handlung
Auf einem Hügel in der Nähe von Nagasaki, Goro, ein Heiratsvermittler, zeigt dem Leutnant der amerikanischen Marine Pinkerton seines Haus, das er (999 Jahre lang) für sein Zusammenleben mit Cio-cio-San gekauft hat, die junge Geisha, die er bald verheiraten wird. Zum Preis von 100 Yen und dem japanischen kombinierte Hochzeitsitte: dieses für 999 Jahre, außer Möglichkeit von Auflösung jeden Monat. Dem Offizier stellt Goro Suzuki vor, Cio-cio-Sans Dienstmädchen. Sharpless, der amerikanischer Konsul zu Nagasaki, kommt an und Pinkerton ihm gesteht, dass er das Vergnügen vom Leben liebt, ohne sich von den Risiken und den Tugenden von anderen Leuten zu sorgen, zu genießen. Sharpless teilt diese frivolen Ansichten nicht und mit dem Freund toastend, reizt er ihn an, sich nicht zu heiraten. In Entfernung werden die Stimmen von Cio-cio-San und von seinen Begleitern gehört: die Geisha, dass Pinkerton den Spitznamen "Butterfly" gegeben hat, führt volle Glück mit einer Folge von Verwandten und Freunden ein. Die Hochzeit wird von einem japanischen kaiserlichen Polizeipräsidenten gefeiert; die Feiern, nach der Zeremonie, werden plötzlich vom Eingriff eines alten Onkelbonzen unterbrochen, der in Erleichterung der Heirat Cio-cio-San mit einem Abendländer, flucht er ihre Nichte, weil sie die Religion von den Vorfahren verleugnet hat. Die Verwandten zerstreut sich, wegen der Wörter vom Bonzen, der die "kleine Butterfly" zu weinen gemacht hat. Aber Pinkerton tröstet sie und mit zärtlichen Ausdrücken lädt er sie ein, den Charme von der sternklaren Nacht zu genießen. Das rührende Liebeduett schließt die Handlung.
Zweite Handlung
In ihrem Haus hört Butterfly den Gebeten von Suzuki zu und, immer selbstsicher in der Rückkehr von Pinkerton, schon von drei Jahren weg, sucht das zweifelndes Dienstmädchen zu beruhigen, während sie die Ankunft von ihrem Ehemann vorstellt. Vor Sharpless läßt Goro den reichen Prinzen Yamadori, der schon lange sie sich in Braut wünscht, eintreten aber sie lehnt verächtlich ab, und entläßt den Liebbewerber. Der Konsul ist sehr verlegen, weil er Cio-cio-San ein Brief lesen muss, in dem Pinkerton seine neue Hochzeit mit einer amerikanischen Frau verkündet. Das Vorlesen des Briefes wird oft von Butterfly unterbrochen, die immer von der Rückkehr des Bräutigams überzeugt wird. Sharpless, bemitleidt, ist unentschlossen, sie die Wahrheit eindeutig zu sagen. Wenn er versucht ihr es zu sagen, zeigt sie ihm das blonde kleine Kind, Pinkertons Sohn, mit dem sie gezwungen werden würde, die Straßen zu betteln zu gehen, ob ihr Ehemann nicht mehr zurückkommen müsste. Ein Kanonenschlag, die Ankündigung der Landung eines Schiffes, macht Butterfly auffahren, die sofort mit einem Fernglas auf das Meer sieht: sei es das Schiff Pinkertons! Cio-cio-San schmückt das Haus der Blumen und sie bereitet sich an der Wache, während es "das Nachtzeitzwischenspiel" anfängt.
Dritte Handlung
Die Nacht wird in einem eitlen Warten. Suzuki überzeugt Butterfly, bei ihrem Kind zu schlafen. Pinkerton kommt mit seine Frau Kate und Sharpless an un er hat die Absicht, Cio-Cio-San zu überreden, sein Kind übergeben. Aber wenn er die Leiden Butterflys, seine große Liebe und ihr langes Selbstsicheres Warten, von Suzuki lernt, zeigt er seine eigene Reue und läuft weg. Cio-Cio-San kommt wieder herein und glaubt, um ihren Bräutigam zu finden, stattdessen erkennen sie die amerikanische Frau und daher die Wahrheit. Sie versteht, um verlassen worden zu sein und was man von ihr braucht. Zum Antrag von Kate, das Kind zu ihrem Sorgen vorzulegen, antworten sie, dass sie ihn dazu liefern wird, wenn seiner Vater kommen wird, um ihn abzuholen. Alleingeblieben, nimmt sie ein Schwert, küßt die Klinge und sie bereitet zum Selbstmord. Dem kleinen Kind widmet sie einen letzten auf Wiedersehen; bindet Sie ihm dann die Augen zu und hinter einem Wand erlegt sie sich einen tödlichen Schlag auf. Von außen kommt die Leidensstimme von Pinkerton, der "Butterfly! Butterfly!" anrieft. Wenn er hineingeht, mit einem letzten Gesten weist Cio-Cio-San ihm ihr Kind auf und stirbt.