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Ivan Anguélov
 
 
 
Ivan AnguélovGASTVERPFLICHTUNGEN in OPER und KONZERT führen den Dirigenten Ivan Anguélov seit Jahren an die internationalen Opernhäuser und in die großen Konzertsäle in Europa und Übersee.

So war der Spezialist für Italienische Oper (Belcanto bis Verismo) Ivan Anguélov u.a. an der Deutschen Oper Berlin Andrea Chenier (mit A.Agache u.G. Merighi), Nabucco (mit Paata Burchuladze 2004), der Oper Leipzig Rigoletto, Falstaff, La Traviata, Aida (mit Hasmik Papian) und in 2005 La Damnation de Faust, an der Komischen Oper Berlin Turandot, an der Staatsoper Stuttgart Cavalleria Rusticana/I Pagliacci und Rigoletto, an der Oper der Stadt Köln Tosca, an der Oper Bonn Il barbiere di Siviglia (mit G. Taddei) in Tokyo La Bohème, an der Opéra de Marseille La Bohème und Tosca ( Frühjahr 2005), an der Opéra de Toulon Manon Lescaut (2005), in Toulouse Liebestrank (mit R. Alagna), in Catania Cavalleria Rusticana/L’heure espagnol, in Spanien Nabucco (mit J.Pons), in der Türkei, den Niederlanden Der Fliegende Holländer, ... sowie bei vielen Internationalen Festivals wie u.a. regelmäßig in der Arena von Aspendos, beim Festival von Antibes, dem Verdi Festival Prag, dem Internationalen Musikfestival Chiemgau (La Traviata 2004 und Cavalleria Rusticana/I Pagliacci 2005) etc. zu erleben. 2004 führte ihn eine Festspielproduktion von Aida mit Michele Crider u. a. nach Berlin und Düsseldorf, ins Gerry-Weber-Stadion und das Passionstheater in Oberammergau.

Seine Ausbildung erhielt, der in Kavala (Griechenland) geborene Dirigent an der Nationalen Hochschule seiner Heimatstadt Sofia und rundete sie in Moskau und Deutschland (bei Igor Markewitch, Carlos Klaiber und Wolfgang Sawallisch)ab. Stellvertretend für die zahlreichen Preise, die der Dirigent gewann, sei der SPEZIALPREIS mit STIPENDIUM PRINCE RAINIER III in MONTE-CARLO genannt.

Chefdirigentenpositionen führten Ivan Anguélov von der Nationaloper Plovdiv , über Bienne und Lausanne in der Schweiz, Bonn (1. Dirigent der Oper von 90-92), an die Nationaloper Bratislava, mit der gemeinsam er mit dem FURTWÄNGLER- PREIS 1995 für besonders hohe künstlerische Leistungen ausgezeichnet wurde.

Seit 1995 ist er mit den Münchner Symphonikern verbunden, spielt Konzerte in München, u.a. auch mit Fernsehübertragung wie bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises, bei Gastspielreisen, sowie Opernproduktionen beim internationalen Chiemgaufestival 2004 und 2005. Er trat mit dem Tokyo-City-Philharmonic-Orchestra auf, dem Orchestre de la Suisse Romande in Genf, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, mit dem er auch zahlreiche CD-Einspielungen realisierte, dem Orchestra della RTS Italiana (beim Luzerner Festival), den Sinfonieorchestern von Bern, Bilkent, Brabant, Istanbul, Stockholm, den Rundfunkorchestern München, Berlin, Bratislava, Sofia, Brüssel..., dem Orchestre de l´Opera de Nice und Marseille, spielt Konzerte mit den Philharmonischen Orchestern von Dortmund, Halle,Stuttgart, dem Robert Schumann Philharmonie, der Rheinischen Philharmonie, um nur einige zu nennen.

Darüber hinaus ist Ivan Anguélov ein gefragter Dirigent für GALA-ABENDE - mit Fernseh-und Rundfunkübertragungen- mit namhaften Solisten wie u.a. Grace Bumbry, Dame Gwyneth Jones, Eva Marton, Anna Tomowa-Sintow, Edita Gruberova, Dame Margret Price, Lucia Aliberti, Denyce Graves, Neil Shicoff, Sergej Larin, Piero Cappuccilli, Paata Burchuladze, ..

Umfangreich ist die Discografie von Ivan Anguélov. Neben einer Reihe von Aufnahmen mit Symphonischer Musik, ist unter seiner Stabführung die einzige Gesamtaufnahme von Henze’s Boulevard Solitude erschienen und eine Gesamtaufnahme von Verdi’s IL TROVATORE erschienen, eine DC mit Berühmten Opernchören und zahlreiche Sängerrezitale u.a. mit John Treleaven, Torsten Kerl, Susan Anthony, Lado Ataneli...
Mit Robert Dean Smith und Linda Watson spielte er 2005 die CD ‚Scenes from Tristan und Isolde’ ein. Für seine Aufnahme mit Robert Dean Smith ( Wagners Portrait) erhielt er bereits 2002 in Frankreich den Orphée d’ or – Richard Wagner Preis für die beste Wagner- Einspielung des Jahres. Seit Januar 2005 ist seine Gesamteinspielung sämtlicher Sinfonien von Antonin Dvorak auf dem Markt.
 
 

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